Wenn ein Hund zittert, ist das besorgniserregend.
Ihr Hund zittert am ganzen Körper, ohne dass es einen ersichtlichen Grund dafür gibt – ein Symptom, das viele Hundebesitzer verunsichert.
(Quelle: Studie zur Hundehaltung, 2023)
Ich kenne dieses Problem nur zu gut. Mein Shih Tzu Max war immer ein entspannter, ausgeglichener Hund. Doch eines Tages begann er plötzlich, am ganzen Körper zu zittern. Zuerst dachte ich, er hätte vielleicht nur kalt, aber die Situation wurde immer schlimmer. Max zitterte immer häufiger, ohne ersichtlichen Grund. Als Besitzer fühlte ich mich hilflos und fragte mich ständig: „Was kann ich tun, um Max zu helfen?“
Die gute Nachricht? Nach vielen Versuchen fand ich eine Lösung, die Max half, sein Zittern zu reduzieren – und ihn wieder entspannter machte.
Auch für Ihren Hund gibt es eine Lösung. Es ist möglich, die Ursache des Zitterns zu erkennen und ihm zu helfen.
Warum zittert mein Hund? Häufige Ursachen
Wenn Hunde zittern, kann das viele Gründe haben. Die häufigsten sind:
Angst und Stress
- Angst und Stress sind häufige Auslöser für Zittern bei Hunden.
- Neue Situationen, laute Geräusche, unbekannte Menschen oder Tiere können Angst und Stress auslösen.
- Auch Trennungsangst oder traumatische Erlebnisse können zu Zittern führen.
Schmerzen
- Schmerzen können ebenfalls Zittern verursachen.
- Der Hund versucht möglicherweise, durch Zittern die Schmerzen zu lindern oder abzulenken.
- Wenn das Zittern mit anderen Symptomen wie Lahmheit, Appetitlosigkeit oder Verhaltensänderungen einhergeht, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.
Traumatische Erlebnisse
- Hunde, die traumatische Erlebnisse wie Misshandlung, einen Unfall oder eine Operation erlebt haben, können in ähnlichen Situationen oder bei bestimmten Reizen mit Zittern reagieren.
- Das Zittern ist ein Ausdruck von Angst, Panik oder dem Wiedererleben des Traumas.
- In solchen Fällen ist es wichtig, dem Hund professionelle Hilfe zukommen zu lassen, um das Trauma aufzuarbeiten und die Angst zu bewältigen.
Hyperaktivität oder Überforderung
- Manche Hunde sind von Natur aus sehr aktiv und energiegeladen. Wenn sie nicht ausreichend Bewegung und Beschäftigung bekommen, kann sich dies in Form von Zittern und Unruhe äußern.
- Auch Überforderung, z. B. durch zu viele Reize oder eine ungewohnte Umgebung, kann zu Zittern führen.
- Es ist wichtig, dem Hund ausreichend Auslauf und Beschäftigung zu bieten und ihn gleichzeitig vor Überforderung zu schützen.
Neurologische Erkrankungen
- In einigen Fällen kann Zittern ein Anzeichen für eine neurologische Erkrankung sein, z. B. Epilepsie, das White Dog Shaker Syndrom oder eine Vergiftung.
- Wenn das Zittern häufig auftritt, stark ausgeprägt ist oder mit anderen neurologischen Symptomen einhergeht, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.
- Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung kann helfen, die Lebensqualität des Hundes zu verbessern.
Warum ist Zittern gefährlich?
Wenn Ihr Hund zittert, kann dies ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung oder starke Belastung sein. Der Hund leidet möglicherweise unter Schmerzen, Angst oder Stress. Es ist entscheidend, die Ursache des Zitterns zu finden und ihm zu helfen, um das Wohlbefinden Ihres Hundes zu sichern und weitere Probleme zu vermeiden.
Die Bedeutung eines stabilen Nervensystems für einen Hund, der zittert
Das Nervensystem ist die Schaltzentrale des Körpers – nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei Hunden. Bei Hunden, die zittern, ist ein stabiles Nervensystem besonders wichtig. Es ist entscheidend für:
- Ausgeglichenes Verhalten,
- Stressresistenz,
- Emotionale Stabilität,
- Und, ja, auch für die Reduktion von Zittern.
Was passiert bei einem instabilen Nervensystem?
Wenn das Nervensystem des Hundes gestört oder geschwächt ist, kann dies die Anfälligkeit für Zittern erhöhen. Ihr Hund fühlt sich unwohl und verängstigt, wenn er zittert. Ein Teufelskreis aus Zittern und Stress kann entstehen, der durch die Stärkung und Stabilisierung des Nervensystems unterbrochen werden kann.
Praktische Tipps bei Zittern: Das können Sie sofort tun
Bevor wir Ihnen die optimale Lösung vorstellen, gibt es einige Schritte, die Sie sofort umsetzen können, um Ihrem Hund zu helfen, wenn er zittert:
- Ruhe bewahren:
- Wenn Ihr Hund zittert, bleiben Sie ruhig und beobachten Sie ihn genau. Versuchen Sie herauszufinden, ob es eine offensichtliche Ursache für das Zittern gibt, z. B. Kälte oder Lärm.
- Sicherheit und Geborgenheit:
- Sprechen Sie beruhigend mit Ihrem Hund und streicheln Sie ihn sanft, um ihm Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln.
- Bieten Sie ihm einen sicheren Rückzugsort, z. B. sein Körbchen oder eine Hundedecke.
- Wärme:
- Wenn Kälte die Ursache für das Zittern ist, sorgen Sie dafür, dass Ihr Hund warm genug ist. Bieten Sie ihm eine Decke oder einen Hundemantel an.
- Tierarztbesuch:
- Wenn das Zittern häufig auftritt, sehr stark ist oder keine erkennbare Ursache hat, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, um mögliche medizinische Ursachen abzuklären.
- Natürliche Unterstützung:
- Hier kommt eine natürliche Unterstützung ins Spiel: Baldrian oder Melisse. Diese können in Form von Snacks, Ölen oder Sprays dazu beitragen, Ihren Hund zu beruhigen und Stress abzubauen.
Darum helfen natürliche Beruhigungsmittel bei Zittern
Was sind natürliche Beruhigungsmittel?
Natürliche Beruhigungsmittel sind Substanzen, die aus Pflanzen gewonnen werden und eine beruhigende und entspannende Wirkung auf Hunde haben. Sie können helfen, Stress und Angst zu reduzieren, ohne dabei die natürlichen Körperfunktionen zu beeinträchtigen – wichtige Faktoren, um die Ursachen von Zittern zu lindern.
Die Wirkung von natürlichen Beruhigungsmitteln bei Hunden
- Beruhigung des Nervensystems:
- Natürliche Beruhigungsmittel wie Baldrian und Melisse können helfen, das Nervensystem des Hundes zu beruhigen und so das Zittern zu reduzieren.
- Entspannung:
- Sie fördern die Entspannung und tragen dazu bei, dass der Hund ruhiger und ausgeglichener wird.
- Wohlbefinden:
- Natürliche Beruhigungsmittel können das allgemeine Wohlbefinden des Hundes verbessern und ihm helfen, besser mit Stress und Angst umzugehen, die Zittern auslösen können.
Studien belegen, dass natürliche Beruhigungsmittel wie Baldrian und Melisse das Nervensystem beruhigen und Stress reduzieren können (siehe z.B. Landsberg, G. M., Hunthausen, W., & Ackerman, L. (2013). Handbuch der Verhaltensmedizin für Hunde und Katzen. Elsevier, München.). Bei Hunden, die zittern, können sie dazu beitragen, die Häufigkeit und Intensität des Zitterns zu reduzieren. Viele Hundebesitzer berichten bereits nach wenigen Tagen über positive Veränderungen wie z.B. eine Reduktion des Zitterns und eine allgemein entspanntere Verfassung ihres Hundes.
Die Lösung für Zittern bei Hunden
Nachdem ich viele erfolglose Versuche unternommen hatte, Max bei seinem Zittern zu helfen – von Tierarztbesuchen über verschiedene Medikamente –, begann ich, die Ursache seines Problems genauer zu untersuchen. Ich stieß auf den Zusammenhang zwischen natürlichen Beruhigungsmitteln und Zittern und entschied mich, Baldrian und Melisse auszuprobieren. Meine Tierärztin hat mir Relax Time von mammaly empfohlen. Ich werde ihre Worte nicht vergessen: „Probieren Sie es einfach mal aus. Es macht einen großen Unterschied.“
Relax Time ist ein speziell entwickelter Snack mit natürlichen Beruhigungsmitteln, der auf natürliche Weise dazu beiträgt, das Nervensystem Ihres Hundes zu beruhigen und Stress abzubauen.
Nach nur wenigen Tagen passierte das, worauf ich wochenlang gehofft hatte:
Max zitterte weniger und wirkte insgesamt entspannter. Es war, als hätte ich meinen alten, ausgeglichenen Hund zurückbekommen. Er war wieder lebensfroher und hatte mehr Energie.
Diese Erfahrung hat mich dazu inspiriert, Relax Time mit anderen Hundebesitzern zu teilen, die dasselbe Problem haben. Denn jeder Hund verdient es, entspannt und glücklich zu sein – ohne Zittern.
Warum ist Relax Time einzigartig?
- Natürliche Beruhigungsmittel:
- Mit Baldrian und Melisse, die nachweislich beruhigend wirken und das Nervensystem des Hundes beruhigen können.
- L-Tryptophan:
- Unterstützt die Serotonin-Produktion im Gehirn, was zu einer Verbesserung der Stimmung und einer Reduktion von Angst und Stress, die zu Zittern führen können, beiträgt.
- Schonende Rezeptur:
- 100 % frei von künstlichen Zusätzen, glutenfrei und mit leckerem Huhn – ideal für empfindliche Hunde.
- Von Tierärzten entwickelt:
- Entwickelt auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und in Zusammenarbeit mit Tierärzten.