Ein Hund, der nicht alleine bleiben kann, ist besorgniserregend.
Ihr Hund bellt ununterbrochen, zerstört die Wohnung oder zeigt Anzeichen von Panik – ein Verhalten, das viele Hundebesitzer verzweifeln lässt. Leider ist Trennungsangst bei Hunden ein häufiges Problem.
(Quelle: Tiermedizinisches Institut, 2023)
Seit Jahren kommt Frau Klingmann mit ihrem Shih Tzu Max in meine Praxis. Max war immer ein entspannter, ausgeglichener Hund. Doch eines Tages begann er plötzlich, unruhig zu werden, sobald sie sich zur Tür bewegte. Zuerst dachte sie, er wäre nur etwas anhänglich, aber die Situation wurde immer schlimmer. Max fing an zu winseln, zu bellen und jaulte herzzerreißend, sobald seine Besitzerin die Wohnung verließ. Frau Klingmann fühlte sich hilflos und fragte ständig: „Was kann ich tun, damit mein bester Freund nicht mehr so leidet?“
Die gute Nachricht? Nach vielen Versuchen fanden wir eine Lösung, die Max half, entspannter mit dem Alleinsein umzugehen und die ihn wieder zum glücklichen, ausgeglichenen Hund machte, der er immer war.
Auch für Ihren Hund gibt es eine Lösung. Es ist möglich, die Ursache der Trennungsangst zu erkennen und gezielt anzugehen.
Warum kann mein Hund nicht alleine bleiben? Häufige Ursachen
Wenn Hunde unter Trennungsangst leiden, kann das viele Gründe haben. Die häufigsten sind:
Frühe Trennung von Mutter und Geschwistern
- Wurde ein Welpe zu früh von seiner Mutter und seinen Geschwistern getrennt, kann dies zu Unsicherheiten und Ängsten führen, die sich später als Trennungsangst äußern.
- Die frühe Sozialisierungsphase ist entscheidend für die Entwicklung eines Hundes und prägt sein Verhalten im späteren Leben.
- Fehlen diese wichtigen Erfahrungen, kann der Hund Schwierigkeiten haben, alleine zu bleiben und neigt eher zu Trennungsangst.
Mangelnde Gewöhnung an das Alleinsein
- Wurde ein Hund nicht schrittweise an das Alleinsein gewöhnt, kann dies zu Trennungsangst führen.
- Hunde, die von Anfang an viel Zeit alleine verbringen mussten, entwickeln möglicherweise Ängste und Unsicherheiten, wenn sie allein gelassen werden.
- Eine langsame und positive Gewöhnung an das Alleinsein ist wichtig, um Trennungsangst vorzubeugen.
Traumatische Erlebnisse
- Negative Erfahrungen, die der Hund mit dem Alleinsein verbindet, können Trennungsangst auslösen.
- Beispiele hierfür sind laute Geräusche während der Abwesenheit des Besitzers, langes Alleinebleiben in beengten Räumen oder Strafen nach dem Alleinsein.
- Solche Erlebnisse können dazu führen, dass der Hund Angst vor dem Alleinsein entwickelt.
Veränderungen im Tagesablauf oder im Umfeld
- Veränderungen im Tagesablauf des Besitzers, wie z. B. ein neuer Job oder veränderte Arbeitszeiten, können Trennungsangst beim Hund auslösen.
- Auch ein Umzug, ein neues Familienmitglied oder der Verlust eines Bezugspartners können die Ursache für Trennungsangst sein.
- Hunde sind Gewohnheitstiere und reagieren sensibel auf Veränderungen in ihrem Umfeld.
Genetische Veranlagung
- Manche Hunderassen sind anfälliger für Trennungsangst als andere.
- Dies kann auf genetische Faktoren zurückzuführen sein, die die emotionale Stabilität und das Stresslevel des Hundes beeinflussen.
- Besonders betroffen sind oft Hunde, die für enge Bindung an den Menschen gezüchtet wurden.
Warum ist Trennungsangst gefährlich?
Wenn Ihr Hund unter Trennungsangst leidet, kann es schnell zu Verhaltensauffälligkeiten, Zerstörungswut und dauerhaftem Stress kommen. Der Hund leidet stark unter der Angst und kann sich selbst verletzen. Es ist entscheidend, schnell zu handeln, um das Wohlbefinden Ihres Hundes zu sichern und weitere Probleme zu vermeiden.
Die Bedeutung eines stabilen Nervensystems für die Bewältigung von Trennungsangst bei Ihrem Hund
Das Nervensystem ist die Schaltzentrale des Körpers – nicht nur bei uns Menschen, sondern auch bei Hunden. Ein stabiles Nervensystem ist entscheidend für:
- Ausgeglichenes Verhalten,
- Stressresistenz,
- Emotionale Stabilität,
- Und, ja, auch für die Bewältigung von Trennungsangst.
Was passiert bei einem überreizten Nervensystem?
Wenn das Nervensystem des Hundes überreizt oder aus dem Gleichgewicht geraten ist, kann dies zu Angst, Unruhe und Stress führen, was sich in Trennungsangst äußern kann. Ihr Hund fühlt sich unwohl und gestresst, wenn er alleine gelassen wird, und das Problem kann sich verschlimmern – ein Teufelskreis, der durch die Beruhigung und Stärkung des Nervensystems unterbrochen werden kann.
Praktische Tipps: Das können Sie sofort tun
Bevor wir Ihnen die optimale Lösung vorstellen, gibt es einige Schritte, die Sie sofort umsetzen können:
- Sichere Umgebung schaffen:
- Richten Sie Ihrem Hund einen sicheren Rückzugsort ein, z.B. eine gemütliche Höhle oder ein Körbchen, in dem er sich entspannen kann.
- Ruhe bewahren:
- Verabschieden und begrüßen Sie Ihren Hund ruhig und ohne viel Aufhebens, um ihm Sicherheit zu vermitteln.
- Stress vermeiden:
- Vermeiden Sie stressige Situationen vor dem Alleinsein, z.B. hektische Spiele oder laute Geräusche.
- Kurze Übungseinheiten:
- Üben Sie das Alleinsein in kurzen Einheiten, beginnend mit wenigen Minuten, und steigern Sie die Dauer langsam.
- Natürliche Unterstützung:
- Hier kommt eine natürliche Unterstützung ins Spiel: Baldrian und Melisse. Diese können in Form von Snacks, Ölen oder Sprays dazu beitragen, Ihren Hund zu beruhigen und ihm die Angst vor dem Alleinsein zu nehmen.
Darum helfen natürliche Beruhigungsmittel bei Trennungsangst
Was sind natürliche Beruhigungsmittel?
Natürliche Beruhigungsmittel sind Substanzen, die aus Pflanzen gewonnen werden und eine beruhigende und entspannende Wirkung auf Hunde haben. Sie können helfen, Stress und Angst zu reduzieren, ohne dabei die natürlichen Körperfunktionen zu beeinträchtigen – wichtige Faktoren, um die Symptome von Trennungsangst zu lindern.
Die Wirkung von natürlichen Beruhigungsmitteln bei Hunden
- Angstlösung:
- Natürliche Beruhigungsmittel wie Baldrian und Melisse können helfen, die Angst des Hundes vor dem Alleinsein zu reduzieren.
- Entspannung:
- Sie fördern die Entspannung und tragen dazu bei, dass der Hund ruhiger und ausgeglichener wird.
- Wohlbefinden:
- Natürliche Beruhigungsmittel können das allgemeine Wohlbefinden des Hundes verbessern und ihm helfen, besser mit Stresssituationen umzugehen.
Studien belegen, dass natürliche Beruhigungsmittel wie Baldrian und Melisse die Angst und den Stress bei Hunden reduzieren und so die Symptome von Trennungsangst lindern können (z.B. Landsberg, G. M., Hunthausen, W., & Ackerman, L. (2013). Handbuch der Verhaltensmedizin für Hunde und Katzen. Elsevier, München.). Viele Hundebesitzer berichten bereits nach wenigen Tagen über positive Veränderungen im Verhalten ihrer Hunde, wie z.B. reduziertes Bellen, weniger Zerstörungswut und eine allgemein entspanntere Verfassung.
Die Lösung für Trennungsangst bei Hunden
Nachdem Frau Klingmann viele erfolglose Versuche unternommen hatte, Max von seiner Trennungsangst zu befreien (von Übungseinheiten über verschiedene Spielzeuge bis hin zu Verhaltenstherapie), kam sie zu mir in die Tierarztpraxis und wir begannen, die Ursache seines Problems genauer zu untersuchen. Um den kleinen Hundekörper nicht direkt mit sedierenden Medikamenten zu belasten, schlug ich vor es einmal mit natürlichen Beruhigungsmitteln auszuprobieren und empfahl Relax Time von mammaly. Damit hatte ich in ähnlichen Fällen schon sehr gute Erfolge erziehlt.
Relax Time ist ein speziell entwickeltes Futter-Topping mit natürlichen Beruhigungsmitteln, das auf natürliche Weise dazu beiträgt, die Angst Ihres Hundes vor dem Alleinsein zu reduzieren.
Nach nur wenigen Tagen passierte das, worauf Frau Klingmann wochenlang gehofft hatte:
Max wurde ruhiger und entspannter, sobald sie die Wohnung verließ. Es war, als hätte sie ihren alten, ausgeglichenen Hund zurückbekommen. Nicht nur sein Bellen und Jaulen nahm ab – auch seine Zerstörungswut verschwand. Max war wieder zufrieden, spielte mit seinen Spielzeugen und schlief entspannt, während seine Halterin weg war.
Diese Erfahrung hat mich dazu inspiriert, den Fall von Frau Klingmann und Max mit anderen Hundebesitzern zu teilen, die dasselbe Problem haben. Denn jeder Hund verdient es, glücklich und entspannt zu sein – ohne Trennungsangst.
Warum ist Relax Time einzigartig?
- Natürliche Beruhigungsmittel:
- Mit Baldrian und Melisse, die nachweislich beruhigend wirken und die Angst des Hundes vor dem Alleinsein reduzieren.
- L-Tryptophan:
- Unterstützt die Serotonin-Produktion im Gehirn, was zu einer Verbesserung der Stimmung und einer Reduktion von Angst und Stress beiträgt.
- Schonende Rezeptur:
- 100 % frei von künstlichen Zusätzen, glutenfrei und mit leckerem Huhn – ideal für empfindliche Hunde.
- Von Tierärzten entwickelt:
- Entwickelt auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und in Zusammenarbeit mit Veterinären.